Gesunder Schlafchpothmann2019-04-04T23:10:54+00:00

Gesunder und guter Schlaf – Grundbedürfnis und Lebensqualität

Die Faktoren für gesunden Schlaf gehen weit über die Bettkante hinaus

Gesunder und guter Schlaf – Grundbedürfnis und Lebensqualität

Die Faktoren für gesunden Schlaf gehen weit über die Bettkante hinaus

Gesunder Schlaf beginnt beim richtigen Liegen,

doch das ist nur ein Punkt …

Ohne gesunden Schlaf sinkt die Leistungsfähigkeit – und damit auch die Lebensqualität. Über die Hälfte aller „Schlechtschläfer“ klagen über Muskelverspannungen und Rückenschmerzen. Die richtige Matratze kann helfen, wieder besser zu schlafen – doch die Schlafqualität hängt von weiteren Punkten ab.

Ab ins Bett – und dann acht Stunden durchschlafen, entspannt und voller Energie in den nächsten Tag starten. Das ist bei vielen nur eine Wunschvorstellung – denn mindestens ein Viertel der Deutschen schläft schlecht. Dies bestätigt sogar die Studie „Schlaf gut, Deutschland.“ der Techniker Krankenkasse. Sie besagt darüber hinaus, dass unter den „Schlechtschläfern“ 54 Prozent unter Muskelverspannungen und Rückenschmerzen leiden. Bei denjenigen, die gut schlafen, sind es noch immer ganze 35 Prozent.

Ob der Auslöser für diese Rückenschmerzen und Muskelverspannungen eine schlechte Matratze ist – oder ob das Schlafsystem einfach nicht gegen die Schmerzen unterstützend wirkt – sagt die Studie nicht aus. Klar ist jedoch, dass mit der richtigen Matratze – entweder präventiv oder gezielt – etwas gegen Rückenschmerzen und Muskelverspannungen unternommen, und viel für die Schlafqualität getan werden kann.

Ein weit verbreiteter Grund für schlechten Schlaf: Den Tag mit ins Bett nehmen

Ein voller Kopf oder ein voller Magen sollten den Weg ins Bett nicht finden. Schlechter Schlaf hat neben einem unpassenden Schlafsystem viel mit den Lebensgewohnheiten, dem generellen gesundheitlichen Zustand und dem gesamten Schlafumfeld zu tun. Vor allem Stress, seelische Belastungen – bis hin zu Burn-Out und Depressionen sind richtige Schlaf-Räuber. Zu viel Alkohol vor dem zu Bett gehen, koffeinhaltige Getränke oder die letzte Zigarette vor dem Einschlafen können zu Einschlaf- oder Durchschlafproblemen führen.

Wichtig für erholsamen und gesunden Schlaf ist ein gesunder Lebensstil

Dazu gehören ausreichend Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung. Vermeiden Sie stark gewürzte oder zuckerhaltige Speisen. Achten Sie darauf, dass zwischen der letzten Mahlzeit sowie dem Konsum von Alkohol und Zigaretten vor dem Schlafengehen mindestens drei bis vier Stunden liegen. Erst dann ist die Verdauung beim Schlafengehen abgeschlossen und der Körper kann sich entspannen.

Versuchen Sie, einen gleichmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus einzuhalten. Regelmäßige Bettzeiten sorgen nachweislich für bessere Erholung. Entspannungsübungen wie Yoga oder autogenes Training, eine Massage oder ein heißes Bad vor dem Schlafengehen helfen dabei den Stress des Tages abzubauen und den Körper und Geist zu entspannen.

Ihren Lebensstil können wir nicht beeinflussen – Ihre Schlafumgebung schon:
Mit unseren Tipps für gesünderen Schlaf:

Ergonomische Matratze, unterstützender Lattenrost und passendes Kissen:

Bei Schlafproblemen oder Rückenschmerzen sollten Sie unbedingt Ihr Schlafsystem unter die Lupe nehmen. Eine durchgelegene Matratze, ein Kissen, auf dem der Kopf nicht optimal lagert und ein Lattenrost, der nicht richtig einstellbar ist, können dafür verantwortlich sein. Die richtige Stützung und Entlastung der Wirbelsäule und des Nackens tragen viel zu gesundem Liegen und damit zusammenhängend zu erholsamen Schlaf bei. Lassen Sie sich von Ihrem Medical Sleep® Partner beraten und tauschen Sie nicht passende Komponenten aus.

Das Schlafzimmer und die Schlafumgebung:

  • Grundsätzlich sollte das Schlafzimmer dunkel, ruhig und kühl sein. Hierbei ist die Temperatur ein wichtiger Faktor, sie sollte bei etwa 18 Grad Celsius liegen – wobei diese je nach Vorliebe auch ein, zwei nach unten oder nach oben variieren kann.
  • Vermeiden Sie zu trockene Luft im Schlafzimmer, dadurch trocknen die Atemwege aus. Lüften Sie vor dem Schlafengehen noch einmal für mindestens fünf Minuten richtig durch. Auch ein Luftbefeuchter kann – vor allem im Winter wegen der trockenen Heizungsluft eine gute Anschaffung sein.
  • Auch wenn Pflanzen eine beruhigende Wirkung auf uns Menschen haben – im Schlafzimmer sollten Sie auf sie verzichten, denn sie sind Staubfänger und der Staub kann den Schlaf beeinträchtigen.
  • Setzen Sie bei der Farbgestaltung auf kühle Farben wie Grau, Weiß, Blau oder Grün. Sie wirken beruhigend und fördern die. Grelle Rottöne hingegen beispielsweise regen eher an.
  • Um den Elektrosmog zu reduzieren sollten Sie auch Fernseher, HiFi-Anlagen, Handys und Schnurlos-Telefone aus dem Schlafzimmer verbannen.

Und noch ein Punkt: Bettdecke und Bettwäsche

Auch wenn hier die Vorlieben auseinander gehen – ein paar allgemeingültige Punkte sollte man beachten: Die Bettdecke sollte sich gut an unseren Körper anschmiegen und sollte eher zu groß als zu klein sein. Die Mindestlänge für komfortables Liegen beträgt: Körpergröße plus 25 cm. Empfehlenswert ist ein Wechsel zwischen Sommer- und Winterdecke – denn weder zu starkes Schwitzen als auch Frieren sind förderlich für gesunden Schlaf. Weder die Bettdecke noch die Bettwäsche darf giftige oder Allergie auslösende Stoffe beinhalten.

Neben den angesprochenen, persönlichen Aspekten, war schon
Paracelsus (1493 – 1541) mit seiner Aussage klar:
„Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, sich die Gesundheit zu ruinieren!“

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